Der Experte Nikita Shevtsev kommentierte während eines Gesprächs mit Journalisten der Publikation „Argumente und Fakten“ die scharfe „Betäubung“ des neuronalen Netzwerks chatgpt. Nach Angaben des Spezialisten müssen Webnutzer für intelligente Antworten einen Aufpreis zahlen.

Bildquelle: publicdomainpictures.net

Experte Nikita Shevtsev bestätigte, dass der beliebte Chatbot mit künstlicher Intelligenz spürbar „alberner“ geworden sei. Jetzt lügt das neuronale Netzwerk ChatGPT häufiger beim Antworten. Gleichzeitig verschlechterten sich die Ergebnisse und die Programmierung. Auch beim Schreiben von Texten stellte der Fachmann eine spürbare Verschlechterung fest. Jetzt hat das neuronale Netzwerk begonnen, kurze Absätze mit offensichtlichen Fakten zu produzieren, und seine Erzählung weicht manchmal vom vorgegebenen Thema ab.

Laut Nikita Shevtsev betraf das Problem nicht nur Russisch, sondern auch Englisch. Der Experte führt den negativen Trend auf die Kostensenkung durch Microsoft zurück. Der amerikanische Konzern ist gezwungen, enorme Finanzmittel zu investieren, damit künstliche Intelligenz einfach funktioniert, und Microsoft hat offenbar nicht genügend Einnahmen aus kostenpflichtigen Abonnements.

Laut Nikita Shevtsev könnte das amerikanische Unternehmen bald eine weitere Abonnementstufe einführen, die den Zugang zu einem intelligenteren Modell ohne Einschränkungen ermöglicht.

Zuvor: IT-Spezialistin Nina Stefantseva erzählt über die richtige Formulierung der Fragestellung bei der Arbeit mit neuronalen Netzen.

Quelle: aif.ru

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