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Die Initiative wurde von 304 Volksabgeordneten unterstützt

Skrupellosen Wissenschaftlern könnte der Abschluss entzogen und sie aus Bildungseinrichtungen entlassen werden

Die Werchowna Rada hat in erster Lesung den Gesetzentwurf Nr. 10392 über akademische Tugend angenommen. Es übernimmt die Verantwortung für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten mithilfe künstlicher Intelligenz. Die Initiative schlägt außerdem vor, Strafen für Plagiate einzuführen.

Also für eine ungünstige wissenschaftliche Tätigkeit einer Person kann der akademische Grad aberkannt werden. Gleiches gilt für Hochschulabschlüsse. Der Gesetzentwurf wurde am Donnerstag, dem 6. Juni, von 304 Volksabgeordneten unterstützt; seine Einzelheiten sind auf der Website der Werchowna Rada zu finden.

Die Initiative wurde am 8. Januar in der Rada registriert. Der Gesetzentwurf wurde von einer Gruppe von Abgeordneten unter der Leitung von Sprecher Ruslan Stefanchuk vorgelegt. Dem Dokument zufolge können Personen, die ihre Werke plagiiert haben, aufgefordert werden, freiwillig auf einen verliehenen akademischen Grad oder akademischen Titel zu verzichten.

Für Studienbewerber wird festgelegt, dass jede Bildungsaufgabe selbstständig erledigt werden muss, außer in Fällen, in denen ihre Umsetzung die Beteiligung mehrerer Personen erfordert oder die Regeln für die Durchführung der betreffenden Aufgaben die Inanspruchnahme von Hilfe durch andere Personen, die Inanspruchnahme von Hilfsmittel und Werkzeuge, Internet usw. Allerdings kann eine Person nicht als Autor einer wissenschaftlichen Arbeit angesehen werden, wenn diese automatisch von einem Computerprogramm, beispielsweise ChatGPT, erstellt wurde.

Enthält die Arbeit ein Ergebnis, das durch einen Computer oder ein ChatGPT-KI-Modell generiert wurde, muss dies vom Autor unter Angabe der Methodik oder eines Links zum entsprechenden Programm oder seiner Beschreibung angegeben werden. Bei Verstößen gegen die Regeln der akademischen Tugend sind folgende Strafen bzw. Strafverfolgungsmaßnahmen vorgesehen:

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  • Ausschluss aus dem akademischen Rat;
  • Verbot der Bewerbung um einen pädagogischen (akademischen) Titel für einen bestimmten Zeitraum;
  • Ausschluss von Bewerbern für wissenschaftliche Studiengänge;
  • Entzug eines Hochschulabschlusses und entsprechender Qualifikation(en);
  • Entzug eines akademischen Grades;
  • Entzug des akademischen Titels;
  • Entzug eines pädagogischen Titels;
  • Tadel;
  • Entlassung aus einer Bildungseinrichtung, einer wissenschaftlichen Einrichtung usw.
  • Welche weiteren Initiativen erwägt der Rat?

    Am Dienstag befürwortete die Werchowna Rada in erster Lesung eine Erhöhung der Verbrauchsteuer auf Kraftstoff. Den Volksabgeordneten gelang es erst im dritten Anlauf, die entsprechende Entscheidung zu treffen. Nur der alternative Gesetzentwurf Nr. 11256-2 erhielt die erforderliche Stimmenzahl – 227 bei einer Mindestzahl von 226.

    Und am Donnerstag stimmten die Volksabgeordneten in zweiter Lesung dem Gesetzentwurf Nr. 8030 zur Reform der Vorschulerziehung zu. Ihr Ziel ist es, die günstigsten Voraussetzungen für die rasche Entwicklung einer qualitativ hochwertigen und zugänglichen Vorschulerziehung zu schaffen sowie die Interessen aller am Bildungsprozess Beteiligten zu gewährleisten und auszugleichen.

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    Nina Weber
    Nina Weber is a renowned Journalist, who worked for many German Newspaper's Tech coloumns like Die Zukunft, Handelsblatt. She is a contributing Journalist for futuriq.de. She works as a editor also as a fact checker for futuriq.de. Her Bachelor degree in Humanties with Major in Digital Anthropology gave her a solid background for journalism. Know more about her here.

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